Chiasamen
Chiasamen stammen von der Chia-Pflanze (Salvia hispanica), die vor allem in Mexiko und Südamerika angebaut wird. Dank ihres außergewöhnlichen Nährstoffprofils haben sich die kleinen Samen einen Platz unter den Superfoods verdient. In Wasser oder Milch eingeweicht, bilden sie eine typische gelartige Hülle – deshalb sind sie eine beliebte Zutat für Puddings, passen aber auch zu vielen anderen Gerichten.
Was Chiasamen für die Gesundheit tun
Chiasamen zählen zu den reichsten pflanzlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren, die zur Gesundheit von Herz und Gefäßen beitragen. Außerdem enthalten sie viele Ballaststoffe, unterstützen so eine gute Verdauung und sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. An Mineralstoffen sind sie reich an Kalzium, Magnesium und Phosphor, die für gesunde Knochen wichtig sind, an Vitaminen liefern sie B-Vitamine.
Nährwerte von Chiasamen
100 Gramm Chiasamen enthalten im Schnitt 30 % Fett, 40 % Kohlenhydrate – davon ein Großteil Ballaststoffe – und 20 % Eiweiß.
Wie viele Chiasamen am Tag?
Als Tagesmenge empfehlen sich etwa 15-25 g, also rund ein bis zwei Esslöffel.
Chiasamen in der Küche
Ideal sind Chiasamen für einen Chiapudding: einfach über Nacht in Milch oder einem Pflanzendrink einweichen. Sie können sie auch in Smoothies, Joghurt und hausgemachtes Gebäck geben oder damit Saucen und Marmeladen andicken.
So lagern Sie Chiasamen
Bewahren Sie Chiasamen in einem verschließbaren Behälter trocken und dunkel auf – so behalten sie ihre Qualität auch über längere Zeit.
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