Roggenmehl
Roggenmehl wird aus Roggen gewonnen, einem Getreide, das Kälte gut verträgt und keine hohen Ansprüche an den Boden stellt – deshalb wird es vor allem im Norden Europas angebaut. Roggenmehl ist die Grundzutat für traditionelles dunkles Brot und gibt dem Gebäck seinen typisch säuerlichen Geschmack und eine dunklere Farbe.
Was Roggenmehl für die Gesundheit tut
Roggenmehl enthält mehr Ballaststoffe als klassisches Weizenmehl, unterstützt damit eine gute Verdauung und hält lange satt. Es liefert auch Mineralstoffe wie Magnesium, Zink und Eisen. Roggen enthält aber Gluten und ist daher nicht für Menschen mit Zöliakie geeignet.
Nährwerte von Roggenmehl
100 Gramm Roggenmehl enthalten im Schnitt 65 % Kohlenhydrate, 9 % Eiweiß, 2 % Fett und mehr Ballaststoffe als Weizenmehl.
Wann und wie viel Roggenmehl verwenden?
Die Menge richtet sich nach dem jeweiligen Rezept. Oft wird Roggenmehl mit Weizenmehl kombiniert, damit das Gebäck eine bessere Konsistenz bekommt und lockerer wird.
Wofür eignet sich Roggenmehl?
Roggenmehl ist die Basis für traditionelles Roggen- und Sauerteigbrot. Es eignet sich auch für Lebkuchen und anderes dunkles Gebäck.
So lagern Sie Roggenmehl
Bewahren Sie es in einem verschließbaren Behälter trocken und dunkel auf, geschützt vor Feuchtigkeit.
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