Sesampasten Tahini

Sesampasten, auch Tahini genannt, entstehen, indem Sesamsamen zu einer glatten, cremigen Masse gemahlen werden. Ursprünglich stammen sie aus dem Nahen Osten und dem Mittelmeerraum, wo sie eine unverzichtbare Zutat für Hummus, Dressings und süße Köstlichkeiten wie Halva sind. Dank ihres ausgeprägten, leicht bitter-salzigen Geschmacks haben sie auch in unserer Küche ihren Platz gefunden.

Was Tahini für die Gesundheit tut

Sesampaste ist eine reiche Kalziumquelle – ihr Gehalt zählt zu den höchsten unter pflanzlichen Lebensmitteln – und damit eine gute Wahl für alle, die weniger Milchprodukte essen. Außerdem enthält sie ungesättigte Fettsäuren, hochwertiges pflanzliches Eiweiß und Mineralstoffe wie Magnesium, Zink und Eisen; an Vitaminen liefert sie B-Vitamine.

Nährwerte von Sesampaste

100 Gramm Sesampaste enthalten im Schnitt 55 % Fett, 20 % Kohlenhydrate und 18 % Eiweiß.

Wie viel Tahini am Tag?

Als Tagesmenge empfehlen sich etwa ein bis zwei Esslöffel, also rund 15-30 g.

Tahini in der Küche

Sesampaste ist die Grundzutat für hausgemachten Hummus und Dressings. Sie schmeckt auch aufs Brot gestrichen, in Smoothies oder als Teil von Marinaden für Fleisch und Gemüse.

So lagern Sie Tahini

Bewahren Sie Sesampaste in einem verschlossenen Behälter trocken und kühl auf; nach dem Öffnen empfehlen wir den Kühlschrank.