Kokosnussmehl
Weiß und fein wie die kleinsten Schneeflocken – so sieht Kokosmehl aus, das nur aus getrocknetem, gemahlenem Kokosfleisch hergestellt wird. Es bereichert Ihre Leckereien, ob gebacken oder ungebacken, mit Eiweiß und Ballaststoffen, und dank seines natürlich süßen Geschmacks brauchen Sie wenig Zucker oder andere Süßungsmittel. Außerdem ist es von Natur aus glutenfrei und enthält weniger Kohlenhydrate als herkömmliches Mehl, was alle schätzen, die sich kohlenhydratarm ernähren. Bei uns finden Sie das Mehl in Bio-Qualität und in verschiedenen Packungsgrößen.
Was Kokosmehl für die Gesundheit tut
Botanisch ist die Kokosnuss zwar eine Frucht, ihre Nährstoffe ähneln aber eher denen von Nüssen. Sie ist reich an Fett – dabei handelt es sich allerdings um gesättigte Fettsäuren, die man in Maßen zu sich nehmen sollte. Andererseits enthält sie Laurinsäure, die laut einigen Studien den Energieverbrauch steigert und so beim Abnehmen hilft.
Eiweiß und Ballaststoffe machen einen erheblichen Anteil aus. Eiweiß, der Grundbaustein unseres Körpers, unterstützt die Gehirnleistung und ist für die Muskeln unerlässlich. Wenn Sie also mehr Eiweiß in Ihre Ernährung bringen möchten – ob wegen mehr Sport oder weil Sie sich vegetarisch oder vegan ernähren –, ist Kokosmehl eine große Hilfe. Seine Ballaststoffe verlangsamen die Verdauung und halten länger satt als normales Weizenmehl.
An Vitaminen enthält die Kokosnuss vor allem B-Vitamine, an Mineralstoffen Eisen, Kalium, Natrium, Zink, Phosphor, Mangan und Kupfer.
Nährwerte von Kokosmehl
Kokosmehl besteht zu 100 % aus Kokosfleisch. 100 Gramm enthalten im Schnitt 20 % Eiweiß, 10-15 % Fett, 25 % Kohlenhydrate und bis zu 40 % Ballaststoffe.
So verwenden Sie Kokosmehl
Mit Kokosmehl gelingen gebackene wie ungebackene Leckereien. In Rezepten können Sie klassisches Mehl ganz oder teilweise durch Kokosmehl ersetzen – meist müssen Sie dann aber mehr Eier und Flüssigkeit nehmen, sofern das Rezept diese Zutaten vorsieht. Ideal ist es für Palatschinken, Waffeln, Muffins oder Kekse. Sie können es auch in den Brei oder das Joghurt in der Früh rühren oder in einen Chia-Pudding. Beliebte ungebackene Süßigkeiten sind Kokoskugeln oder -riegel, die Sie anschließend mit Schokoladeglasur überziehen können.
So lagern Sie Kokosmehl
Wegen seines höheren Fettgehalts wird Kokosmehl leichter ranzig. Füllen Sie es nach dem Öffnen daher am besten in ein verschließbares Gefäß und lagern Sie es kühl und dunkel. Wenn es in der Wohnung wärmer ist, eignet sich auch der Kühlschrank.