Leinöl
Leinöl wird aus Leinsamen kalt gepresst und zählt zu den reichsten pflanzlichen Omega-3-Quellen überhaupt. Wegen seines ausgeprägten Geschmacks und niedrigen Rauchpunkts ist es eine typische Zutat der kalten Küche – besonders beliebt bei Veganern und Vegetariern.
Was Leinöl für die Gesundheit tut
Leinöl ist eine der reichsten pflanzlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren, konkret Alpha-Linolensäure. Sie trägt zu einem gesunden Herz und gesunden Gefäßen bei und unterstützt eine normale Gehirnfunktion. Da es wenig stabil ist, reagiert Leinöl empfindlich auf Licht, Wärme und Luft – das bestimmt auch, wie man es lagert und verwendet.
Nährwerte von Leinöl
100 Gramm Leinöl bestehen zu 100 % aus Fett, überwiegend aus Omega-3-Fettsäuren.
Wann und wie viel Leinöl verwenden?
Empfohlen werden etwa ein bis zwei Esslöffel pro Tag, also rund 15-30 g.
Wofür eignet sich Leinöl?
Leinöl ist ausschließlich für die kalte Küche gedacht – für Salate, Joghurt oder Smoothies. Zum Braten oder Erhitzen ist es keinesfalls geeignet.
So lagern Sie Leinöl
Bewahren Sie es im Kühlschrank in einer dunklen, lichtgeschützten Flasche auf. Nach dem Öffnen möglichst rasch verbrauchen, idealerweise innerhalb von 4-6 Wochen.
Wir bereiten Ihre Produkte noch vor.
Sie können sich aber auch andere Kategorien ansehen.