Pekannussbutter, Pasten und Cremes
Pekannussbutter, Pekannusspasten und -cremes entstehen, indem geröstete Pekannüsse fein gemahlen werden. So entsteht eine glatte, cremige Masse mit dem ausgeprägt buttrigen Geschmack, für den diese Nüsse so beliebt sind. Eine hervorragende Alternative zur Erdnussbutter für alle, die einen milderen und etwas außergewöhnlicheren Nussgeschmack suchen.
Was Pekannussbutter für die Gesundheit tut
Pekannussbutter bewahrt den Großteil der wertvollen Stoffe aus den ganzen Nüssen – ungesättigte Fettsäuren einschließlich Omega-3, B-Vitamine und Vitamin E sowie Mineralstoffe wie Magnesium, Zink und Phosphor. Dank des hohen Anteils an gesunden Fetten und Eiweiß ist sie ein ergiebiger Energielieferant, deshalb lohnt es sich, die Menge im Blick zu behalten.
Nährwerte von Pekannussbutter
100 Gramm Pekannussbutter enthalten im Schnitt 70 % Fett, 15 % Kohlenhydrate und 9 % Eiweiß.
Wie viel Pekannussbutter am Tag?
Als Tagesmenge empfehlen sich etwa ein bis zwei Esslöffel, also rund 15-30 g.
Pekannussbutter in der Küche
Pekannussbutter schmeckt hervorragend aufs Brot gestrichen, in Smoothies oder im selbst gemachten Haferbrei. Sie eignet sich auch für Desserts und als Fülle für hausgemachte Riegel.
So lagern Sie Pekannussbutter
Bewahren Sie Pekannussbutter in einem verschlossenen Behälter trocken und kühl auf; nach dem Öffnen empfehlen wir den Kühlschrank.