Sonnenblumenkerne
Sonnenblumenkerne sind kleine Schatzkisten voller wertvoller Nährstoffe. Sie zählen zu den besten Quellen für Vitamin E, ein starkes Antioxidans, das unsere Zellen vor oxidativem Stress schützt. Außerdem sind sie reich an Mineralstoffen und gesundheitsfördernden Fetten, darunter Omega-3-Fettsäuren. Man kann sie pur knabbern, süße und pikante Köstlichkeiten damit backen, Aufstriche oder Pesto daraus machen, und auch für Gemüselaibchen eignen sie sich. Bei uns bekommen Sie sie geschält in verschiedenen Packungsgrößen, und für Naschkatzen haben wir sie mit verschiedenen Überzügen umhüllt.
Was Sonnenblumenkerne für die Gesundheit tun
Vitamin E steckt reichlich in Sonnenblumenkernen. Es ist eines der stärksten Antioxidantien, also der Stoffe, die unsere Zellen vor freien Radikalen schützen – so hilft es, schädliche Stoffe im Körper abzubauen, und stärkt die Abwehrkräfte. Gleichzeitig wirkt es sich positiv auf die Haut aus und mildert Zeichen der Hautalterung.
Außerdem enthalten die Kerne Folsäure, auch Vitamin B9 genannt. Sie ist vor allem für die gesunde Entwicklung des Fötus wichtig, weshalb besonders werdende Mütter auf eine ausreichende Zufuhr achten sollten. Sie hilft aber auch, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern.
Auch an Mineralstoffen sind Sonnenblumenkerne reich: Sie liefern Magnesium, Kalium, Selen, Eisen, Kalzium, Zink und Phosphor. Wie die schon erwähnte Folsäure wirkt auch Magnesium gegen Müdigkeit und unterstützt das Nervensystem.
Neben Vitaminen und Mineralstoffen enthalten die Kerne Fette – einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, oft „gesunde Fette“ genannt. Dazu gehören die bekannten Omega-3-Fettsäuren, die sich positiv auf die Gehirnfunktion auswirken und das Herzinfarktrisiko sowie den Cholesterinspiegel senken, und die Linolsäure, ein starkes Antioxidans.
Nährwerte von Sonnenblumenkernen
100 Gramm Sonnenblumenkerne enthalten im Schnitt 50 % Fett, 20 % Kohlenhydrate, 20-25 % Eiweiß und bis zu 10 % Ballaststoffe.
Wie viele Sonnenblumenkerne am Tag?
Als Tagesmenge empfehlen sich etwa 30 Gramm, das sind rund drei volle Esslöffel. Essen können Sie sie zu jeder Tageszeit, wenn Sie der Gusto packt.
Sonnenblumenkerne in der Küche
Sonnenblumenkerne schmecken nicht nur pur, sondern auch gemischt mit Nüssen oder Trockenobst. Sie passen in Brei, Joghurt und Müsli oder über Obst- und Gemüsesalate. Sie eignen sich für Aufstriche oder als Topping auf belegten Broten. Wenn Sie Brot oder Semmeln selbst backen, runden die Kerne den Geschmack wunderbar ab. Auch für süße oder pikante Kekse und für ungebackene Rezepte sind sie hervorragend.
So lagern Sie Sonnenblumenkerne
Wegen ihres höheren Fettanteils können Sonnenblumenkerne bei Luftkontakt ranzig werden. Bewahren Sie sie daher in einem verschlossenen Behälter auf, am besten kühl und dunkel.
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