Nussbutter, Pasten und Cremes

Aus geschälten, gemahlenen und manchmal leicht gerösteten Nüssen entstehen Köstlichkeiten, die Sie nach dem ersten Löffel lieben werden: Nussbutter, Nusspasten und Nusscremes. Worin unterscheiden sie sich? Nussbutter und Nusspasten bestehen zu 100 % aus Nüssen oder Samen, Cremes enthalten dagegen weitere Zutaten, die für köstliche Geschmacksrichtungen sorgen. Nussbutter ist buchstäblich gesundes Naschen, und dank ihrer feinen Konsistenz schmeckt sie Groß und Klein, vom Kleinkind bis zu den Großeltern. Sie steckt voller guter Fette, Eiweiß sowie wichtiger Mineralstoffe und Vitamine. Bei Diana finden Sie nicht nur eine große Auswahl an Geschmacksrichtungen, sondern auch an Packungsgrößen – Butter und Pasten mit Nussstückchen oder besonders fein gemahlen in sogenannter x-fine-Konsistenz. Sie müssen sich nur entscheiden.

Nussbutter und die Gesundheit

Wenn wir von gesundheitlichen Vorteilen sprechen, gehen wir vor allem von Butter und Pasten aus, die zu 100 % aus Nüssen oder Samen bestehen.

Einen großen Teil der Nüsse machen Fette aus – vor allem einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, zu denen die bekannten Omega-3-Säuren zählen. Diese Fette gelten als gesundheitsfördernd und sollten Teil unserer Ernährung sein. Ungesättigte Fettsäuren helfen, einen normalen Cholesterinspiegel zu erhalten, wirken sich auf die Herzfunktion aus und sind unverzichtbar für das normale Wachstum und die Entwicklung von Kindern.

Samen und Nüsse sind außerdem eine Eiweißquelle. Eiweiß ist der Grundbaustein unserer Muskeln, unerlässlich für die Gehirnfunktion und sättigt ernährungsphysiologisch gesehen gut, was uns Energie gibt. Reich daran sind Erdnüsse, Mandeln und Pistazien, doch auch Cashewkerne und Walnüsse stehen ihnen in nichts nach.

Bekannt sind Nüsse auch für ihre Mineralstoffe und Vitamine. Reichlich vertreten sind Magnesium, Zink, Kalzium und je nach Sorte auch Eisen, Kupfer oder Selen. Letzteres dominiert in Paranüssen, und zwar so stark, dass ein bis zwei Stück täglich genügen. Reich an Kalzium sind wiederum Mandeln, viel Magnesium liefern Cashewkerne. An Vitaminen findet man in Nüssen am häufigsten Vitamin E, ein starkes Antioxidans, sowie B-Vitamine.

Nicht weniger wertvoll ist der Ballaststoffgehalt, der vor allem unserem Verdauungssystem zugutekommt: Ballaststoffe regen die Darmtätigkeit an, ernähren die guten Bakterien und quellen auf, weshalb wir nach ballaststoffreichen Lebensmitteln länger satt sind. Die meisten Ballaststoffe liefern Mandel-, Pistazien- und Haselnussbutter.

Nährwerte von Nussbutter

Jede Nussbutter, Nusscreme oder Nusspaste hat ihre ganz eigene Zusammensetzung. Butter und Pasten bestehen immer aus einer einzigen Zutat, also einer Nuss- oder Samensorte. Bei Cremes kommen weitere Zutaten hinzu, oft etwa Vanille, Karamell oder Kakao.

Dementsprechend unterscheiden sich auch die Nährwerte. Generell sind Nüsse aber vor allem reich an Fett, und so enthält auch die Butter die Hälfte oder mehr davon. Einen weiteren wichtigen Teil machen Eiweiß und Ballaststoffe aus, und auch Kohlenhydrate fehlen nicht. Die genaue Zusammensetzung und das Nährstoffverhältnis finden Sie bei jedem unserer Produkte in der Detailansicht.

So verwenden Sie Nussbutter, Pasten und Cremes

Die meisten Nussbutter-, Creme- und Pastensorten lassen sich sehr ähnlich verwenden. Sie schmecken pur vom Löffel, im Frühstücksbrei, in Smoothies oder zu Obst.

Wenn Sie gern ein Brot zum Frühstück oder als Jause essen, empfehlen wir Erdnussbutter. In den USA ist das ein klassisches Frühstück, bei dem obendrauf noch Marmelade kommt. Erdnussbutter lässt sich aber auch in der pikanten Küche vielseitig verwenden, vor allem in der asiatischen, wo man damit Nudel- und Fleischsaucen abschmeckt.

Mit Haselnussbutter zaubern Sie sich wiederum ein köstliches Getränk, das an langen Winterabenden wärmt: einfach mit Wasser oder Milch – ob Kuhmilch oder Pflanzendrink – verrühren und zum Schluss mit Zimt oder Vanille bestreuen.

Für ein Dressing zum Gemüsesalat eignen sich Cashew- oder Mandelbutter sowie die Sesampaste Tahini am besten. Aus Tahini wird der bekannte Aufstrich Hummus gemacht – beim nächsten Mal können Sie den Dip statt mit Tahini auch mit Erdnuss- oder sogar Walnussbutter verfeinern.

Für viele sind Nussbutter und Nusspasten auch eine unverzichtbare Zutat für ungebackene Torten und Desserts, denen sie nicht nur Geschmack geben, sondern die sie auch zusammenhalten. Hervorragend schmecken sie außerdem in Cremes, Überzügen und Füllen, ob für Kekse oder die Weihnachtsbäckerei.

So lagern Sie Nussbutter

Nussbutter, Nusscremes und Nusspasten bewahren Sie am besten bei Zimmertemperatur in der Küche oder in der Speis auf. An heißen Sommertagen können Sie auch den Kühlschrank nutzen, sonst ist er mehr oder weniger nicht nötig. Bildet sich an der Oberfläche eine Ölschicht, ist die Butter keineswegs verdorben – rühren Sie sie einfach gründlich um.

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