Kokosnussbutter, Pasten und Cremes
Keine Nuss gleicht der anderen – zum Beispiel die Kokosnuss: Sie sieht aus wie eine Nuss, ist ähnlich zusammengesetzt, ist aber eigentlich eine Frucht. Ihr Fruchtfleisch steckt voller wertvoller Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe – und jetzt können Sie es als köstliche, extrafeine Kokospaste genießen, die wir in zwei Packungsgrößen für Sie vorbereitet haben. Sie enthält keinen Zuckerzusatz und kein Palmöl und lässt sich in der Küche zum Kochen, Backen und für kalte Gerichte verwenden. Im Handel findet man Kokospaste oft auch als Kokosbutter oder Kokoscreme.
Was Kokosbutter für die Gesundheit tut
Da Kokosbutter nur aus 100 % Kokosfruchtfleisch besteht, bringt sie unserem Körper dieselben Vorteile wie die Kokosnuss selbst. Besonders reich ist sie an Mineralstoffen: Sie enthält Eisen, Kalium, Natrium, Zink, Phosphor, Mangan und Kupfer. Eisen etwa ist für unseren Körper ein wesentliches Element – unentbehrlich für die Bildung der roten Blutkörperchen, es verteilt über das Hämoglobin den Sauerstoff und ist an den Immunfunktionen beteiligt.
An Vitaminen steckt in der Kokosnuss vor allem die B-Gruppe, die das Nervensystem unterstützt, gegen Müdigkeit und psychische Beschwerden hilft und die Abwehrkräfte stärkt.
Geschätzt wird Kokosfruchtfleisch auch als Ballaststoffquelle. Ballaststoffe fördern eine gesunde Verdauung, regen die Darmtätigkeit an und ernähren die guten Darmbakterien. Außerdem halten sie länger satt und beugen plötzlichen Heißhungerattacken vor.
Der Fettanteil dieser Frucht ist relativ hoch. Überwiegend sind es gesättigte Fettsäuren – dieselbe Fettgruppe wie bei Butter, Schmalz und Ähnlichem. Das heißt aber nicht, dass Sie die Kokosnuss meiden sollten: Wie schon erwähnt, steckt sie voller wichtiger Stoffe. Achten Sie einfach auf die Menge und genießen Sie ein paar Löffel statt der ganzen Packung.
Nährwerte von Kokosbutter
Kokospaste besteht zu 100 % aus Kokosnuss. 100 Gramm enthalten im Schnitt 70 % Fett, 20 % Kohlenhydrate, 7 % Eiweiß und 12 % Ballaststoffe.
Kokosbutter in der Küche
Wer Kokos liebt, wird die Butter wohl am liebsten einfach vom Löffel naschen und sonst nichts zum Naschen brauchen. Sie können sie aber auch in den Lieblingsbrei oder in Smoothies rühren oder auf Palatschinken und Crêpes streichen. Für Mehlspeisen und Raw-Desserts ist sie hervorragend, und beim Kochen verfeinert sie vor allem asiatische Gerichte.
So lagern Sie Kokosbutter
Lagern Sie die Butter bei unter 25 °C, damit sie ihre feste Konsistenz behält. Bei höheren Temperaturen wird sie weicher, im Sommer kann sie daher in den Kühlschrank. Außerdem empfehlen wir einen dunklen Ort ohne direkte Sonne. Unter diesen Bedingungen hält die Paste im Schnitt bis zu 8 Monate.