Kokoschips
Kokoschips, auch Kokosflakes genannt, sind eine Delikatesse aus dem weißen Fruchtfleisch, das sich unter der harten Schale der Kokosnuss verbirgt. Der Name lässt zwar vermuten, dass die Chips frittiert werden – zum Glück ist das aber nicht so. Das Fruchtfleisch wird zuerst in dünne Scheiben geschnitten und dann getrocknet, sodass nur das Fett enthalten ist, das von Natur aus darin steckt. Knabbern Sie die Chips einfach so, rühren Sie sie in Brei oder Smoothies oder verzieren Sie damit Kuchen und Desserts. Wir bieten verschiedene Packungsgrößen an – für die Handtasche genauso wie für die ganze Familie.
Wie Kokoschips der Gesundheit guttun
Die Kokosnuss ist eine Quelle zahlreicher Mineralstoffe, darunter Kalzium, Eisen, Kalium, Natrium, Zink, Phosphor, Mangan und Kupfer. Kalzium ist nicht nur für den Aufbau von Knochen und Zähnen wichtig, sondern auch für eine normale Nerven- und Muskeltätigkeit, und es spielt eine Rolle bei der Blutgerinnung. In größerer Menge enthält die Kokosnuss auch Magnesium, das unter anderem zu seelischem Wohlbefinden, besserem Schlaf und weniger Entzündungen im Körper beiträgt.
An Vitaminen stecken in der Kokosnuss vor allem B-Vitamine. Man bringt sie mit der Unterstützung des Nervensystems sowie mit weniger Müdigkeit und seelischem Unwohlsein in Verbindung, außerdem stärken sie die Abwehrkräfte.
Geschätzt wird das Kokosfruchtfleisch auch wegen seines hohen Ballaststoffgehalts. Ballaststoffe tragen zu einer gesunden Verdauung bei, ernähren die guten Darmbakterien und regen die Darmtätigkeit an. Lebensmittel mit viel Ballaststoffen halten zudem länger satt und beugen plötzlichen Heißhungerattacken vor.
Bei den Fetten, die die Kokosnuss in größeren Mengen enthält, handelt es sich hauptsächlich um gesättigte Fettsäuren – dieselbe Fettgruppe wie bei Butter, Schmalz und Co. Das heißt aber nicht, dass Sie Kokosnuss und Kokosprodukte meiden sollten. Im Gegenteil: Wie schon erwähnt, steckt die Kokosnuss voller wichtiger Stoffe, man sollte nur auf die Menge achten.
Nährwerte von Kokoschips
100 Gramm Kokoschips enthalten im Schnitt 65 % Fett, 20 % Kohlenhydrate, 8 % Eiweiß und 16 % Ballaststoffe.
So verwenden Sie Kokoschips
Wie der Name schon sagt, lassen sich Kokoschips genießen wie Erdäpfelchips und einfach so naschen – anders als diese enthalten sie aber kein zugesetztes Fett. Sie eignen sich als Topping für verschiedene Gerichte, ob Getreide- oder Reisbrei, Pudding oder Desserts. Auch in Ihre liebste Nussmischung, ins Müsli oder ins Granola passen sie gut.
Kokoschips richtig aufbewahren
Damit die Chips knusprig bleiben und ihren Geschmack behalten, bewahren Sie sie am besten in einem wiederverschließbaren Behälter auf. Wählen Sie dafür einen kühlen, dunklen Ort ohne direkte Sonne und mit gleichbleibender Temperatur, idealerweise bis 22 °C.